Kunstrasen: So überleben Sie auf dem „Plastikplatz“ und ruinieren Ihre Handschuhe nicht

Kunstrasen ist für Torwarthandschuhe die größte Herausforderung. Erfahren Sie, warum der Untergrund den Haftschaum angreift und wie die HG 2.0-Serie von BU1 mit dichterem Latex und ausgewogenem Grip dagegenhält. Inklusive Profi-Tipps zur Pflege und Verlängerung der Lebensdauer Ihrer Handschuhe.

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Umělá tráva: Jak přežít na „plastovém“ hřišti a nezničit si rukavice?

Früher war es einfach. Entweder wurde auf Matsch oder auf Asche gespielt. Wer einen Aschenplatz erlebt hat, erinnert sich an die aufgeschürften Innenhände und Handschuhe, die nach zwei Trainingseinheiten aussahen, als wären sie durch einen Reibeisen gezogen worden. Die Zeiten haben sich geändert und die Asche wurde durch modernen Kunstrasen ersetzt. Er ist grün, weich und sieht großartig aus. Aber lassen Sie sich nicht täuschen – für Torwarthandschuhe ist er nach wie vor die größte Herausforderung.

Heute ist Kunstrasen kein Thema mehr nur für die Wintervorbereitung. Laut Statistiken sind in Tschechien in den letzten 10 Jahren Hunderte neuer Plätze mit Kunstrasen der 3. und 4. Generation entstanden. Für viele Vereine ist er heute 10 Monate im Jahr die Haupttrainingsfläche.

Was bedeutet das für Sie? Dass Ihre Handschuhe viel häufiger als früher einem „Feind“ ausgesetzt sind.

Warum ist Kunstrasen der „Killer“ für Latex?

Wenn Sie auf Naturrasen fangen, gleitet der Latex der Innenhand über wassergetränkte Grashalme. Auf Kunstrasen ist das anders. Hier sind die drei Hauptgründe, warum Handschuhe schneller verschleißen:

  1. Hohe Reibung und Hitze: Kunstrasen ist im Grunde Kunststoff (Polyethylen). Beim Kontakt der Innenhand mit dem Untergrund entsteht enorme Reibung. Wussten Sie, dass bei einem schnellen Sprung die Temperatur am Berührungspunkt kurzzeitig so stark ansteigen kann, dass die feinen Poren des Latex buchstäblich zuschmelzen?
  2. Schmirgelpapier im Gras: Damit das Gras steht, wird Quarzsand oder Gummigranulat eingestreut. Diese kleinen Kügelchen wirken wie ein Mikro-Schleifmittel. Sie gelangen in die Innenhand und schleifen den Latex mechanisch Stück für Stück ab.
  3. Trockener Untergrund: Kunstrasen ist selten ideal feucht. Trockener Kunststoff „reibt“ viel stärker als feuchtes Gras.
Detail des HG 2.0-Latex nach Kontakt mit Kunstrasen zeigt, warum die dichtere Mischung Abrieb besser standhält.
HG 2.0 verwendet einen dichteren Latex, der Reibung und abrasivem Granulat auf Kunstrasen besser standhält.

Die Lösung namens HG 2.0: Was ist der Trick?

Bei BU1 haben wir auf diese Herausforderung mit der Serie HG (Hard Ground) 2.0 reagiert. Wir werden Ihnen keine Wunder versprechen – selbst die besten Handschuhe der Welt nutzen sich auf Kunstrasen früher oder später ab. Aber mit HG 2.0 gehen wir dem entgegen.

  • Dichtere Latexmischung: Die Innenhand der HG 2.0-Modelle ist nicht so „schwammig“ wie bei reinen Spielmodellen. Sie hat eine geschlossenere Struktur, die besser gegen Reißen und Abrieb resistent ist.
  • Ausgewogener Grip: Es passiert oft, dass „robuste“ Handschuhe zwar langlebig, aber rutschig wie Plastik sind. HG 2.0 behält eine hervorragende Haftung, sodass Sie sich auch im intensiven Spiel auf sie verlassen können.

Unsere Tipps, wie Sie die Lebensdauer (nicht nur) der HG-Handschuhe verlängern:

1. „Aufwachen“ nach dem Auspacken

Neue Handschuhe haben ab Werk einen unsichtbaren Film, damit sie in der Box nicht austrocknen. Waschen Sie sie vor dem ersten Training vorsichtig in lauwarmem Wasser. Dadurch „öffnen“ Sie die Poren des Latex und aktivieren die Haftung. Ohne dies werden sie auf Kunstrasen rutschen.

2. Aufstehen über die Fäuste

Das ist der einfachste Trick, der Sie nichts kostet. Wenn Sie sich vom Boden aufrichten, versuchen Sie, sich statt auf die offenen Innenhände auf geballte Fäuste zu stützen. So kommt der Handschuhrücken (Backhand) mit dem Untergrund in Kontakt, der weitaus weniger anfällig für Beschädigungen ist als der wertvolle Latex auf der Innenhand.

3. Befeuchten, befeuchten, befeuchten

Auch auf Kunstrasen gilt: Feuchter Latex lebt länger. Halten Sie eine Wasserflasche am Tor bereit und befeuchten Sie Ihre Innenhand gelegentlich. Wasser reduziert die Reibung und Hitze, die den Latex zerstören.

Juniorenmodell HG 2.0, ausgelegt auf Robustheit bei häufigem Handschuh-Boden-Kontakt im Training.
Bei jungen Torhütern ist die Robustheit der Innenhand entscheidend, da sie beim Aufstehen den Latex häufiger belasten.

Unsere Spezialisten für Ihr Training:

  • BU1 Light HG 2.0 – Erwachsene: Leichtigkeit und Robustheit in einem. Ideal für Torhüter, die mehrere Tage pro Woche auf Kunstrasen verbringen und ein Modell wollen, das mehr aushält als die Standard-„Spielhandschuhe“.
  • Junior BU1 Light HG 2.0 – Kinder: Für Kinder ist Kunstrasen am härtesten, da sie sich bei Bewegungen am Boden oft mit den Innenhänden abstützen. Die HG-Variante hilft ihnen, das Spiel länger zu genießen, ohne durchgescheuerte Finger.

Kunstrasen muss nicht mehr das Ende Ihrer Lieblingshandschuhe bedeuten. Es genügt, die richtige „Waffe“ zu wählen und zu wissen, wie man sie pflegt!

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